Brille 54 in Berlin gehört jetzt zu „klein, aber fein“

Münster, den 18. April 2021 – Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie legt klein, aber fein ein stetiges Wachstum an den Tag. Obwohl Branchen-Kenner und Geschäftsführer Dieter Meis mit klein, aber fein bekanntermaßen noch nicht allzu lange am Markt ist, entwickelt sich das Unternehmen vor allem in Deutschland und in der Schweiz kontinuierlich weiter. Mit Brille 54 sind es dann schon zehn wunderbare Fachgeschäfte in Berlin.

„Brille 54 bringt den Glamour in die sonst eher traditionell orientierte Linie von ‚klein, aber fein‘“, so Dieter Meis, der sich bereits für Fielmann viele Jahre um Brille 54 bemüht hatte. „Daher ist es umso bemerkenswerter, dass diese Bemühungen nun zum Ziel geführt haben. Brille 54 war für viele Optiker in Deutschland immer eine Art Vorbild für sehr hochwertige und stylische Augenoptik bei exzellenter Beratung und mit einem gewissen internationalen Flair.“

Brille 54 ist vor allem im High Fashion Bereich eine bekannte Größe und stattete bereits zahlreiche Theater-, Film- und Fernsehproduktionen wie die preisgekrönte US-amerikanische Fernsehserie „Homeland“ während ihres Drehs in Berlin aus. Das Ladengeschäft findet sich auf dem Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg, einer der bekanntesten Einkaufsmeilen Deutschlands. Nicht nur im Interior liegt der Fokus ganz klar auf Fashion und Design, auch die exklusiven Brillenfassungen stammen aus dem Hause namhafter Designer wie Chrome Hearts, IC! Berlin oder Tom Ford.

Die Anfänge der Brille 54 haben etwas von einem Märchen. Es waren einmal… , so erzählt man, zwei Geschäftsfreunde, die gemeinsam in Berlin ein erfolgreiches Brillengeschäft aufbauten. Einer von ihnen nahm sich eine Auszeit, flog nach Amerika und tauchte in die legendäre Discoszene New Yorks ein, war begeisterter Gast im Studio 54, dem damals berühmtesten Nachtclub der Welt. Er kehrte voller Inspirationen zurück und suchte den Neustart.
Glücklicherweise wurden am Kurfürstendamm 54 geeignete Räumlichkeiten frei. Ein gutes Omen für den zurückgekehrten Amerika-Reisenden. Längst wusste er, wie sein Geschäft heißen muss: Brille 54 – eine Hommage ans Studio 54. Einrichtung und Ambiente wurden dann auch so gewählt, dass sie ein ähnliches Lebensgefühl vermitteln – Unbeschwertheit, Freiheit und very stylish: Alles in creme gehalten, großflächige Spiegel und eine bewusst minimalistische Präsentation der Brillen. In Deutschland, Mitte der 80er-Jahre, kannte man das nicht. 2012 zog man mit dem Geschäft am Kurfürstendamm um – größer und noch moderner entstand das neue Brille 54 Geschäft auf dem Kurfürstendamm 50. Aus der Hausnummer 54 wurde die 50, aber der Name blieb.

klein, aber fein wird auch in Zukunft wachsen, wobei der Fokus vor allem auf sehr gut etablierte Betriebe in Klein- und Mittelstädten gelegt wird. Ziel dieser Entwicklung werden insbesondere auch kombinierte Betriebe mit Hörgeräteakustik sein. Ein Grundsatz wird jedoch immer bestehen bleiben: klein, aber fein ist kein Filial-Unternehmen. Es ist eine traditionell geführte Gruppe, bei der die Identitäten der Standorte erhalten bleiben. „Gerade in der jetzigen Zeit ist es von außerordentlicher Bedeutung, die Sicherheit und das Vertrauen der Kundinnen und Kunden sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen zu erhalten“, so Meis. „Es ist nicht an der Zeit für Experimente, sondern für Beständigkeit. Warum sollte man ein erfolgreiches Unternehmen verändern?“