Neuer Gesamtleiter Vertrieb für „klein, aber fein“

Neuer Gesamtleiter Vertrieb für „klein, aber fein“

Rolf Pinternagel wechselt zu „klein, aber fein“

Rolf Pinternagel übernimmt ab dem 1. Mai 2021 die Gesamtleitung Vertrieb und Beschaffung bei „klein, aber fein“. Er folgt damit auf Oliver Schmitz, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

„Wir freuen uns außerordentlich, dass wir nun mit Rolf Pinternagel einen so erfahrenen Optik-Fachmann für uns gewinnen konnten, dem die traditionellen Werte ebenso am Herzen liegen wie uns. Er hat ja die andere Seite kennengelernt…“, so Dieter Meis, Geschäftsführer von „klein, aber fein“. Rolf Pinternagel blickt auf mehr als dreißig Jahre Berufserfahrung in leitenden Positionen zurück, unter anderem bei Essilor, Nikon und Seiko.

„klein, aber fein“ ist mit mehr als sechzig eigenständigen Betrieben in Deutschland vertreten und damit führend in der traditionellen Augenoptik und Hörakustik. Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie legt das Unternehmen ein stetiges Wachstum an den Tag. So werden es Ende Juni achtzig und Ende 2021 bereits einhundert Betriebe sein, die zu „klein, aber fein“ gehören. Dennoch versteht sich das Unternehmen ausdrücklich nicht als Filialist, sondern als eine traditionell geführte Gruppe, bei der die Identitäten der Standorte erhalten bleiben. Traditionelle Werte wie Qualität, Beständigkeit und Verlässlichkeit stehen für das Unternehmen an erster Stelle, um die Sicherheit und das Vertrauen der KundInnen und MitarbeiterInnen besonders auch in der jetzigen Zeit zu erhalten.

Manchmal kommt es anders, als man denkt

Manchmal kommt es anders, als man denkt

Manchmal kommt es anders, als man denkt

Peter Dreske und Jörg de Bloom kennen sich seit über 15 Jahren. Geht Peter Dreske in Rendsburg aus seinem Geschäft, dann sieht er vielleicht 80 Meter hinter einem kleinen Weiher das Geschäft Optik und Akustik Bracht. Geht Jörg de Bloom aus seinem Geschäft, so sieht er hinter demselben Weiher in etwa 80 Metern Entfernung Optik Dreske. Lange waren sie Wettbewerber, obwohl der Schwerpunkt bei Optik und Akustik Bracht noch etwas stärker bei der Hörgeräteakustik liegt. Peter Dreske dagegen zeichnet sich durch einen sehr guten Namen in der hochwertigen Augenoptik aus. Beide gehören jetzt zu „klein, aber fein“. Beide Marken bleiben natürlich bestehen, aber in Zukunft sind die Kunden von Peter Dreske auch Akustikkunden bei Jörg de Bloom.

Dieses wunderbare Beispiel aus Rendsburg ist typisch für „klein, aber fein“: Die Identitäten und Marken bleiben erhalten – aber man sucht die Zusammenarbeit für den guten Kundenstamm und ist dadurch auch im Bereich des Personals variabel. Denn gemeinsam geht es besser. You‘ll never walk alone.

Als Gemeinschaft sind wir voneinander abhängig, um unsere Kundinnen und Kunden bestmöglich und kompetent zu beraten und zu bedienen. Als Traditionalist sehen wir uns aber genauso in der Pflicht, Verantwortung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu übernehmen, indem wir uns zu traditionellen Werten wie Beständigkeit, Verlässlichkeit und Empathie bekennen. Wir wissen, dass es besonders in unsicheren Zeiten von außerordentlicher Bedeutung ist, Vertrauen zu schaffen und unseren Kundinnen und Kunden, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Sicherheit und Stabilität zu geben, indem wir bewusst und mit Nachdruck auf Konformität und Zwang verzichten.

Brille 54 in Berlin gehört jetzt zu „klein, aber fein“

Brille 54 in Berlin gehört jetzt zu „klein, aber fein“

Brille 54 in Berlin gehört jetzt zu „klein, aber fein“

Trotz der anhaltenden Corona-Pandemie legt „klein, aber fein“ ein stetiges Wachstum an den Tag. Obwohl Branchen-Kenner und Geschäftsführer Dieter Meis mit „klein, aber fein“ bekanntermaßen noch nicht allzu lange am Markt ist, entwickelt sich das Unternehmen vor allem in Deutschland und in der Schweiz kontinuierlich weiter. Mit Brille 54 sind es dann schon zehn wunderbare Fachgeschäfte in Berlin.

„Brille 54 bringt den Glamour in die sonst eher traditionell orientierte Linie von ‚klein, aber fein‘“, so Dieter Meis, der sich bereits für Fielmann viele Jahre um Brille 54 bemüht hatte. „Daher ist es umso bemerkenswerter, dass diese Bemühungen nun zum Ziel geführt haben. Brille 54 war für viele Optiker in Deutschland immer eine Art Vorbild für sehr hochwertige und stylische Augenoptik bei exzellenter Beratung und mit einem gewissen internationalen Flair.“

Brille 54 ist vor allem im High Fashion Bereich eine bekannte Größe und stattete bereits zahlreiche Theater-, Film- und Fernsehproduktionen wie die preisgekrönte US-amerikanische Fernsehserie „Homeland“ während ihres Drehs in Berlin aus. Das Ladengeschäft findet sich auf dem Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg, einer der bekanntesten Einkaufsmeilen Deutschlands. Nicht nur im Interior liegt der Fokus ganz klar auf Fashion und Design, auch die exklusiven Brillenfassungen stammen aus dem Hause namhafter Designer wie Chrome Hearts, IC! Berlin oder Tom Ford.

Die Anfänge der Brille 54 haben etwas von einem Märchen. Es waren einmal… , so erzählt man, zwei Geschäftsfreunde, die gemeinsam in Berlin ein erfolgreiches Brillengeschäft aufbauten. Einer von ihnen nahm sich eine Auszeit, flog nach Amerika und tauchte in die legendäre Discoszene New Yorks ein, war begeisterter Gast im Studio 54, dem damals berühmtesten Nachtclub der Welt. Er kehrte voller Inspirationen zurück und suchte den Neustart.
Glücklicherweise wurden am Kurfürstendamm 54 geeignete Räumlichkeiten frei. Ein gutes Omen für den zurückgekehrten Amerika-Reisenden. Längst wusste er, wie sein Geschäft heißen muss: Brille 54 – eine Hommage ans Studio 54. Einrichtung und Ambiente wurden dann auch so gewählt, dass sie ein ähnliches Lebensgefühl vermitteln – Unbeschwertheit, Freiheit und very stylish: Alles in creme gehalten, großflächige Spiegel und eine bewusst minimalistische Präsentation der Brillen. In Deutschland, Mitte der 80er-Jahre, kannte man das nicht. 2012 zog man mit dem Geschäft am Kurfürstendamm um – größer und noch moderner entstand das neue Brille 54 Geschäft auf dem Kurfürstendamm 50. Aus der Hausnummer 54 wurde die 50, aber der Name blieb.

„klein, aber fein“ wird auch in Zukunft wachsen, wobei der Fokus vor allem auf sehr gut etablierte Betriebe in Klein- und Mittelstädten gelegt wird. Ziel dieser Entwicklung werden insbesondere auch kombinierte Betriebe mit Hörgeräteakustik sein. Ein Grundsatz wird jedoch immer bestehen bleiben: „klein, aber fein“ ist kein Filial-Unternehmen. Es ist eine traditionell geführte Gruppe, bei der die Identitäten der Standorte erhalten bleiben. „Gerade in der jetzigen Zeit ist es von außerordentlicher Bedeutung, die Sicherheit und das Vertrauen der Kundinnen und Kunden sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen zu erhalten“, so Meis. „Es ist nicht an der Zeit für Experimente, sondern für Beständigkeit. Warum sollte man ein erfolgreiches Unternehmen verändern?“

Unsere Philosophie

Unsere Philosophie

Unsere Philosophie

„klein, aber fein“ – diese Philosophie leitet uns vom Erwerb eines Fachgeschäftes über die Pflege seiner Mitarbeiter*innen bis hin zum besonderen Umgang mit den Kund*innen. Zu uns gehören mehr als 60 herausragende Fachgeschäfte, die seit Jahren oder gar Jahrzehnten mit ihrem guten Namen und ihren wunderbaren Mitarbeiter*innen vor Ort bestens etabliert sind. Für uns ist unsere Arbeit nicht nur Handwerk, sondern auch Herzenssache. Daher stehen bei uns auch traditionelle Werte wie Qualität, Verlässlichkeit und beste Beratung an erster Stelle. Nach diesem Prinzip wachsen wir weiter und freuen uns über jedes Optik-Fachgeschäft, das sich gemeinsam mit uns für die Werte des traditionellen Handwerks mit Zukunftsausrichtung einsetzen möchte. In diesem Sinne fühlen wir uns wie der Robin Hood der traditionellen Augenoptik. Wir sind „klein, aber fein“ – und wir lieben unsere Kund*innen und Mitarbeiter*innen.

Augenoptik und Hörakustik sind für uns Handwerk und Herzenssache

Die Basis und der Ursprung unseres Berufs sind echtes Handwerk und die Zufriedenheit unserer Kundschaft – und dahin wollen wir wieder zurück. Unser Lächeln ist echt und persönlich, nicht digital. Daher sind wir auch der Überzeugung, dass eine seriöse Augenprüfung nur vor Ort von Mensch zu Mensch und mit modernster Technik durchzuführen ist. All unsere Fachgeschäfte verfügen nicht nur über eine sehr gute technische Ausstattung, wir gestalten das Interieur auch so fein, als wenn sie das zu Hause ihrer Kund*innen wären. In dieser einmaligen Atmosphäre fühlen sich Kund*innen und Mitarbeiter*innen wohl, alles ist eben „klein, aber fein“.

Für uns ist es eine Ehre, Menschen dabei zu helfen, wieder besser zu sehen und besser zu hören

In unseren Geschäften bieten wir nicht nur wunderbare Kollektionen zu sehr korrekten Preisen an, sondern auch einen hervorragenden Service, der jede Lebenslage berücksichtigt. So können wir etwa durch Besuche zu Hause, im Krankenhaus oder im Altenheim auch immer dann vor Ort und individuell unterstützen, wenn eine Situation entsteht, die das gute Sehen oder Hören belastet. Wir beraten, vermessen und passen an – natürlich immer im direkten, persönlichen Kundenkontakt und in enger Abstimmung mit dem Augenarzt/der Augenärztin oder dem Kinderarzt/der Kinderärztin.

Was wir Ihnen für eine gute Nachfolge bieten:

Ihr Name bleibt: Warum sollten wir Ihren guten Namen ändern? Ihr Name bekommt den Zusatz „klein, aber fein“ oder „Feine Augenoptik“ beziehungsweise „Feines Hören“. Dies gibt Ihren Mitarbeiter*innen ein gutes Gefühl und die Kund*innen freuen sich, dass ihr Fachgeschäft so heißt wie vorher. Man vertraut sich.

Keine Filialisierung: Wir lassen die Eigenart der jeweiligen Fachgeschäfte so, wie es der Standort erfordert. Wir fördern Ihre Mitarbeiter*innen, tätigen Investitionen und tun alles, damit sich die Kundschaft wie zu Hause fühlt. Außerdem werben wir intensiv.

Übernahme der Mitarbeiter*innen: Die Mitarbeiter*innen sind das eigentliche Potential Ihres Fachgeschäftes. Unser Leistungsversprechen: Wir tätigen keine Übernahme, wenn die Inhaberin oder der Inhaber nicht dazu bereit ist, einen Übergang zu begleiten und die Nachfolge einzuarbeiten.

Faire Gehälter: Ohne Ihre guten Mitarbeiter*innen hätten wir kein Interesse an einer Übernahme. Insofern ist es selbstverständlich, dass wir Ihre Mitarbeiter*innen gut entlohnen und Ihnen Sicherheit für die Zukunft bieten. Sie haben auch die Möglichkeit, am Erfolg des Fachgeschäftes teilzuhaben. Natürlich fördern wir auch die berufliche Weiterentwicklung, zum Beispiel durch die Integration der Hörakustik.

Fairer Kaufpreis: Jedes Fachgeschäft ist so viel wert, wie es wert ist. Sie bekommen von uns eine Kaufpreisvorstellung noch innerhalb des ersten Gespräches, wenn einige Informationen vorliegen wie Umsatzentwicklung über die letzten 3 Jahre, die Größenordnung des Rohertrags, die Mitarbeiterkosten und alles rund um den Mietvertrag. Eine Vertraulichkeitserklärung setzen wir voraus.

Unterstützung: Jedes Fachgeschäft ist einzigartig. Wir bieten Unterstützung bei der Regelung aller Vorgänge, die sich über Jahre möglicherweise verfestigt haben und die einem Verkauf eventuell hinderlich sind. Wichtig ist nur, dass man über alles spricht und die Karten offen auf den Tisch legt. Wir versprechen Ihnen, dass sich kein Vorgang länger als 3 Monate vom ersten Kontakt bis zur vertraglichen Regelung hinzieht. Wir sind aber auch bereit, Regelungen für die Zukunft zu treffen, uns zu beteiligen und den eigentlichen Übergang zu einem späteren Zeitpunkt zu vereinbaren. Gehört Ihnen die Immobilie, so sind wir überdies an einem Erwerb interessiert.